
Die Lobby der Etablierten
Warum blinde Gefolgschaft bei Wirtschaftsverbänden unternehmerisch riskant ist: Einseitige Lobby, ignorierte Realitäten & echte Konsequenzen.
Die Schweiz hat versucht, Wohlfahrt systematisch zu messen, und diesen Ansatz aus Kostengründen wieder aufgegeben. Seither fehlt eine integrierte Sicht darauf, was Lebensqualität jenseits des Bruttoinlandsprodukts (BIP) wirklich ausmacht.
Was bleibt, sind viele Zahlen, aber wenig Orientierung. Ein Nebeneinander von Einzelstatistiken ohne klares Bild davon, was gutes Leben in der Schweiz heute bedeutet.
Genau hier setzt ecologie suisse an.

Warum blinde Gefolgschaft bei Wirtschaftsverbänden unternehmerisch riskant ist: Einseitige Lobby, ignorierte Realitäten & echte Konsequenzen.

Wer verstehen will, wie die Rahmenverträge Schweiz–EU politisch funktionieren und warum sie so konstruiert sind, braucht mehr als amtliche Zusammenfassungen.

Drei Medien, dieselben Zuwanderungszahlen, drei Deutungen. Der Beitrag ordnet Blick, Tages-Anzeiger und NZZ ein und zeigt, was in der Debatte fehlt.

Der Bund beteiligte sich an der AHV nicht aus Grosszügigkeit, sondern aus Einsicht. Altersarmut galt früh als Risiko für den sozialen Frieden, nicht als privates Versagen. Wer heute über Finanzierung streitet, berührt damit denselben Kern wie vor hundert Jahren: die Frage, wie ein Gemeinwesen seine Stabilität sichert.

Die demografische Schockwelle der Babyboomer liegt grösstenteils hinter uns.
Warum Alterung nicht das Kernproblem der AHV ist und Produktivität entscheidender bleibt. Ein Essay über Umlage, Wohlstand pro Kopf und die Grenzen des Wachstums.

Nicht jede Krise kündigt sich laut an. Oft arbeiten die Kräfte im Verborgenen. Dieses Essay zeigt, warum die Schweiz heute auf tektonisch bewegtem Boden steht, und weshalb Masshalten zur zentralen Aufgabe unserer Zeit wird.

Der Staatsrechtler Paul Richli warnt: Das neue Schweiz–EU-Abkommen bedeutet einen tiefgreifenden Systemwechsel. Die automatische Übernahme von EU-Recht gefährdet die gesetzgeberische Eigenständigkeit und damit die Grundlage der schweizerischen Wohlfahrt.

Rahmenabkommen Total. Alle Fakten, alle Quellen, alle Folgen

Weniger Lastwagen, mehr Bahn. Was als Jahrhundertidee begann, ist heute ein Lehrstück über verpasste Chancen und politische Müdigkeit.

Die Schweiz braucht keine dichteren Städte, sondern tiefere Einsichten. Wahre Wohlfahrt entsteht nicht durch Wachstum, sondern durch Lebensqualität, Gerechtigkeit und eine intakte Natur.

Wohnungen fehlen, Prämien explodieren – und wer zu spät kommt, verliert. Wie die stille Krise von Wachstum und Verdrängung die Schweiz an ihre Grenzen bringt.

115 Redner im Nationalrat zur Initiative Keine 10-Millionen-Schweiz, doch der Saal bleibt leer. Ein Bild für Redebedarf ohne Zuhörbereitschaft.

EU Paket: Die «Notbremse» klingt beruhigend – ist aber kaum belastbar. Am Ende bleiben steigende Wohnkosten, wachsender Flächenverbrauch und weniger Wohlfahrt.

Ein Blick auf die stillen Lebensadern der Schweiz: Warum Fruchtfolgeflächen für unsere Ernährungssicherheit entscheidend sind – und weshalb der Bund bei den Zahlen schönt

Vom Hörsaal ins Büro der Verwaltung: Wo früher Ingenieure bauten, werden heute Berichte geschrieben. Die stille Flucht in die Verwaltung schwächt den dualen Bildungsweg.

Als «grösste Herausforderung der Menschheitsgeschichte» inszeniert, ist Klimaschutz heute ein milliardenschweres Polit- und Wirtschaftsfeld – mit erstaunlich wenig Wirkung.

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